So habe man auf geplante Werbemaßnahmen verzichtet. "Angesichts der Ereignisse und der damit verbundenen Bilder erschien eine Werbung für die Vorzüge von Sachsen in großem Umfang nicht passend. Das gilt in der momentanen Situation nicht weniger."

Die Staatskanzlei sei derzeit mit der zuständigen Agentur im Gespräch, wie Veränderungen in der Ausrichtung der Kampagne erfolgen können, hieß es. Die "Dresdner Morgenpost" hatte zunächst darüber berichtet.