(dpa/bl) Dass immer mehr Menschen ihren Urlaub in Ostdeutschland verbringen, macht sich auch in Sachsen bemerkbar. Insgesamt war 2017 zwischen Ostsee und Sächsischer Schweiz die Zahl der Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahr um 4,8 Prozent auf 80,1 Millionen gestiegen. Wie die Experten vom Tourismusbarometer des Ostdeutschen Sparkassenverbandes herausfanden, konnte Sachsen unter anderem vom Lutherjahr 2017 profitieren. Aber auch die traditionellen Urlaubsregionen des Landes würden sich weiter gut entwickeln. Genaue Zahlen dazu will der Verband Ende August in Hoyerswerda vorstellen. Das Beherbergungsgewerbe im Land merkt aber bereits in den derzeitigen Sommerferien, dass die Einheimischen auch gern vor der Haustür Urlaub machen – große und kleine Attraktionen locken, dazu momentan noch das tolle Sommerwetter wie hier in der Sächsischen Schweiz die große (l.) und die kleine Herkulessäule vor blauem, nahezu wolkenlosem Himmel. Die beiden Felstürme stehen im Bielatal im oberen Talverlauf zwischen der Schweizermühle und der Ottomühle. Aufgrund ihrer Form zählen sie zu den bekanntesten Kletterformationen in der Sächsischen Schweiz. Foto: dpa