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| 02:33 Uhr

Sachsen kritisiert die Studie zum Rechtsextremismus

Dresden. In der Union regt sich weiter Unmut über eine Studie zum Rechtsextremismus. Sie war zu dem Ergebnis gelangt, dass Ostdeutsche in besonderer Weise anfällig für Rechtsextremismus sind. dpa/bl

"Immer deutlicher wird, dass sie wissenschaftlichen Anforderungen auch nicht im Entferntesten gerecht wird", sagte Unionsfraktions chef Volker Kauder unter Bezug auf die Studie. Ähnlich argumentierte Arnold Vaatz (CDU), der aus Sachsen und als Unionsfraktionsvize für den Aufbau Ost zuständig ist. Er nannte die Studie "abwegig und wissenschaftlich stümperhaft". "Der Nutzen dieser Studie ist gleich null, der Schaden für Ostdeutschland aber enorm", sagte Vaatz.