Über weitere Braunkohle-Vorhaben in der Lausitz soll allerdings erst nach den erwarteten Regelungen des Bundes zur Energiewende Ende 2015 entschieden werden. Eckpunkte des Vertrags sind zudem die Einstellung von zusätzlichen Lehrern und Erziehern und der Erhalt aller Krankenhausstandorte. Über die Besetzung der Ministerien in der neuen Brandenburger Regierung soll erst Anfang November entschieden werden.

Knapp vier Wochen nach der Landtagswahl haben SPD und Linke am Freitag in Potsdam ihren Koalitionsvertrag zur Neuauflage der rot-roten Landesregierung vorgestellt. Darin bekennen sich beide Seiten zur umstrittenen Erweiterung des Braunkohletagebaus Welzow Süd. Über weitere Braunkohle-Vorhaben in der Lausitz soll allerdings erst nach den erwarteten Regelungen des Bundes zur Energiewende Ende 2015 entschieden werden. Eckpunkte des Vertrags sind zudem die Einstellung von zusätzlichen Lehrern und Erziehern und der Erhalt aller Krankenhausstandorte. Über die Besetzung der Ministerien in der neuen Brandenburger Regierung soll erst Anfang November entschieden werden.

Kommentar via Twitter

@kohleprotest @lr_online Ohne Worte UND ohne #Vattenfall . Da müssen Woidke und Görke ihre Schaufeln selber mitbringen.

— Karsten Smid (@KarSmid) 10. Oktober 2014