Auch den Koalitionspartner CDU/CSU verschonte er nicht. Mit einem neuen Grundsatzprogramm will sich die FDP nun als einzig verbliebene "Partei der bürgerlichen Mitte" profilieren. Rösler sagte: "Gerade, wo der Zeitgeist immer weiter nach links wandert, sind wir als FDP unverzichtbar."

Trotz aller Appelle zur Geschlossenheit war die FDP-Krise aber in Karlsruhe zu spüren. Der Rösler-Vertraute Patrick Döring bekam bei der Wahl zum neuen Generalsekretär mit nur 72 Prozent einen Denkzettel.

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