Die Gelder stammen aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. An dem Vorhaben ist auch die Universität Erlangen-Nürnberg beteiligt. Der Roboter soll als "Nachtwächter" bei der Pflege auf Stationen oder zu Hause helfen, mit Patienten kommunizieren, Informationen liefern und Personal in Bewegung setzen.