Sie verfolge mit Sorge, den stetigen Anstieg von solchen Delikten und insbesondere die Erkenntnis, dass dabei auch zunehmend über die Staatengrenzen hinweg operiert werde. Es sei deswegen notwendig, dem Kampf dagegen in Kooperation mit den verantwortlichen Polizisten und Staatsanwälten in Polen zu organisieren.
Die Kontakte müssten weiter ausgebaut werden, damit auch der schnelle Austausch von Informationen und Erfahrungen erleichtert wird.
Im Hinblick auf die EU-Erweiterung sagte die Ministerin, sie wolle sicherstellen, dass nicht ausgerechnet die organisierte Kriminalität von der Durchlässigkeit der Grenzen profitiere. (Eig. Ber./jl)