Zu diesem Zwecke solle eine gemeinsame Gesellschaft gegründet werden, an der beide Partner jeweils zur Hälfte beteiligt sind. Der schwedische Staatskonzern Vattenfall will sich von seinem Geschäft mit der ostdeutschen Braunkohle trennen.

Gemeinsam könnten die Partner einen möglichen Kauf besser finanzieren, hieß es nun zur Begründung. Der staatliche tschechische Energiekonzern CEZ und Greenpeace hatten ebenfalls Interesse an der Braunkohlesparte signalisiert.