"Der Versicherer war nur zur Leistung der Versicherungssumme bereit, wenn die Prozesse gegen die vier Vorstände beendet werden." Unland machte auch den Aufwand für die sehr komplexen und teuren Verfahren geltend: "Irgendwann kommt der Punkt, wo nur noch die Anwälte gewinnen." Sachsen hatte sich Mitte November mit vier Ex-Vorständen auf Schadenersatzzahlungen verständigt. Über die Höhe wurde Vertraulichkeit vereinbart. Zusätzlich bezahlt die Versicherung der Banker 21 Millionen Euro.