Polizeipräsident Hans-Jürgen Mörke hatte Mitte August eine interne Untersuchungsgruppe eingesetzt, um die Vorwürfe in der Inspektion Uckermark aufzuklären. Der Bericht der Gruppe sei dem Polizeipräsidenten kürzlich vorgelegt worden.

Mitte August hieß es, vier Beamte seien ins Visier der Ermittler geraten. So sollen zwei Beamte einer Streifenwagenbesatzung versucht haben, rechtsextreme Propaganda in Schwedt zu vertuschen. Einer von ihnen soll zudem solch Gedankengut auf der Wache verbreitet haben.