Mit 50 Bediensteten und sechs Spürhunden aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sei diese Razzia aber besonders groß gewesen. Mit der Aktion sollten die Gefängnisse sicherer gemacht und die Zusammenarbeit der drei Länder geübt werden, so der Sprecher.

Bereits seit 2004 besteht eine Sicherheitspartnerschaft im Justizvollzug zwischen den drei ostdeutschen Ländern. Über die Ergebnisse der Razzia konnte der Sprecher noch nichts sagen. In dem Leipziger Gefängnis mit mehr als 500 Haftplätzen sitzen auch Häftlinge aus den kooperierenden Ländern ein.