Ihr Leben sei in dem "Hotspot" nicht mehr sicher, sagten sie. In der Nacht waren dort nach blutigen Auseinandersetzungen zwischen Syrern und Afghanen zwei Männer mit Stichverletzungen ins Krankenhaus gekommen. Die Hilfsorganisation Ärzte der Welt zog ihr Team ab. Bei den Krawallen war auch das Zelt zur medizinischen Versorgung der Flüchtlinge samt Inventar zerstört worden.