Nachdem durch nicht verlängerte Arbeitsverträge in der ersten Woche des Semesters über 120 Unterrichtsstunden ausgefallen wären, habe der Dekan die Reißleine gezogen und die vorübergehende Einstellung des Lehrbetriebes verfügt, teilte der Studentenrat mit. Am Freitagabend meldete die Staatskanzlei dann Entwarnung.

Das Uni-Rektorat hatte am Freitag stundenlang auf grünes Licht für die Unterzeichnung der Verträge gewartet. "Der Ministerpräsident hat heute seine Zustimmung erteilt. Dem planmäßigen Semesterbeginn steht nichts im Wege", sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Sandra Jäschke am Abend. Hintergrund ist ein Personalcontrolling, das die Regierung den Hochschulen verordnet hat.