Anschließend habe sie es in eine Plastiktüte gewickelt und in einen Schrank im Badezimmer gelegt. Später soll die Frau das Bündel in einem leerstehenden Haus in der Nachbarschaft abgelegt haben.
Die junge Mutter, die bereits ein Kind hat, äußerte sich zunächst nicht. Ihr Anwalt kündigte an, dass mit Einlassungen seiner Mandantin beim nächsten Verhandlungstag zu rechnen sei. Dabei werde sie "nicht in Abrede stellen, was die Staatsanwaltschaft ihr vorwirft". (dpa/mb)