Hülsmann werden unkorrekte Abrechnungen von Dienstreisen vorgeworfen. Er soll zwischen 1999 und 2001 umgerechnet rund 2500 Euro zu viel kassiert haben. Ein im November 2005 ergangener Freispruch war vom Bundesgerichtshof (BGH) aufgehoben worden. Der BGH begründete seine Entscheidung mit Indizien, die Hülsmann belasteten und die von den Potsdamer Richtern im ersten Verfahren unzureichend gewürdigt worden seien. dpa/mb