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Prozess um Missbrauch von Schülerin in Cottbus

Cottbus. Mit dem Verlesen der Anklageschrift hat am Montag in Cottbus der Missbrauchs-Prozess gegen einen Patienten aus dem Berliner Maßregelvollzug begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 55-Jährigen vor, zwischen 2012 und 2013 bei unbegleiteten Ausgängen eine Schülerin in Cottbus immer wieder sexuell missbraucht zu haben.

Die beiden sollen sich im Internet kennengelernt haben, der Mann soll sich dort zunächst als Jugendlicher ausgegeben haben. Der Missbrauch soll unter anderem im Freien und in Hotelzimmern stattgefunden haben.

Der Angeklagte kündigte an, dass er sich zu den Vorwürfen der Staatsanwaltschaft äußern wolle.

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