Mit rückläufiger Einwohnerzahl sinkt das Arbeitskräftepotenzial pro Jahr im Osten um bis zu 1,5 Prozent, teilte ifo am Mittwoch in Dresden mit. Vollbeschäftigung bedeutet aus Sicht der Wissenschaft nicht, dass es überhaupt keine Arbeitslosen mehr gibt. Ein Quote von etwa drei Prozent gilt als Schwellenwert. Aus Sicht der Wirtschaft sei das nicht positiv, hieß es. Denn spätestens dann würden Firmen Personalprobleme haben.