sollen. Darüber informiert die Stadtverwaltung Görlitz. Private Bauherren sowie öffentliche und private Institutionen aus den Mitgliedsstädten, die im Zeitraum 2002 bis 2005 im Altstadtbereich sowie in der Innenstadt saniert oder neu gebaut und dieses Vorhaben abgeschlossen haben, sind teilnahmeberechtigt. Pro Einsender sind zwei Arbeiten zugelassen. Mit den Vorhaben sollen die Möglichkeiten einer qualitätvollen baulichen Weiterentwicklung innerhalb historischer Stadtkerne aufgezeigt werden. Bewertet wird das gesamte Vorhaben von der Ideenfindung über den Planungsprozess, das Engagement der Bauherrn, die Bauausführung bis z ur Fertigstellung. „Ich hoffe auf eine große Beteiligung“ , sagt Baubürgermeister Stefan Holthaus, der auf eine Vielzahl hochwertiger Bauleistungen verweist.
Als Preisgeld stehen insgesamt 5000 Euro zur Verfügung. Die Preisträger werden im Oktober ermittelt. Der Preis der Arbeitsgemeinschaft wurde 1998 erstmals vergeben. Görlitzer Preisträger wurde damals das Haus Peterstraße 4. 2002 wurde das Haus Peterstraße 6 ausgezeichnet.