In Potsdam-Golm soll die Analyseeinheit stehen. Der Startschuss für das Projekt werde 2022 erfolgen, hieß es. „Fernrohre können nur vier Prozent des Universums auffangen. Alles andere bleibt im Dunklen“, sagte Schutz. Mit Hilfe von drei Spezialsatelliten, die sich auf einer Sonnen-Umlaufbahn befinden, sollen Gravitationswellen von Schwarzen Löchern und Co aufgefangen werden. Die Entschlüsselung dieser Signale soll auf akustischem Weg das „dunkle Weltall“ erhellen, unbekannte Phänomene aufspüren und unter Umständen die Physik des Urknalls entzaubern, hieß es.