Für das Projekt auf dem alten Truppenübungsplatz müssten 500 Hektar Kiefernwald gefällt werden. Die Anlagen sollen 250 Megawatt umweltfreundlichen Strom erzeugen. Noch sei nichts entschieden, sagte der Minister. Aber der Konflikt zwischen Umweltschutz und wirtschafts- beziehungsweise energiepolitischen Interessen sei nicht immer lösbar.