Die Beamten werden jedoch in ausreichender Zahl vor Ort sein. In Cottbus gebe es zudem erstmals zwei mobile Wachen. "Wir tragen damit der allgemeinen Entwicklung und dem gestiegenen Sicherheitsbedürfnis der Bürger Rechnung", so Filohn. Gemessen an der hohen Zahl der Besucher des Cottbuser Umzugs sei es in den vergangenen Jahren dabei nur in geringem Maße zu Straftaten gekommen, neben Diebstählen meist Körperverletzungen.

In den Karnevalshochburgen im Rheinland beginnt das wilde Treiben bereits am heutigen Donnerstag. Unbeschwert ist der Karneval hier aber auch nicht. Nach den Übergriffen in der Silvesternacht wurde in mehreren Städten an Sicherheitskonzepten geschraubt. Gerade in Köln lautet der Tenor: So etwas darf sich nie wiederholen. Die parteilose Oberbürgermeisterin Henriette Reker sagte, "die Weltöffentlichkeit" werde sehr genau darauf schauen, "wie Köln diese Herausforderung managt".

Mehr zu den Sicherheitsmaßnahmen in der Karnevalszeit und zum Ablauf des Cottbuser Umzugs an diesem Sonntag . . . Lausitz & Lokales Seiten 2 & 13