Die Munition stamme vermutlich noch aus dem Zweiten Weltkrieg. Spezialkräfte des sächsischen Kampfmittelbeseitigungsdienstes hätten einen Teil des Fundes auf einem benachbarten Feld in die Luft gesprengt.

Die Bergung der Granaten und Rohrbomben wurde nach Polizeiangaben auch am gestrigen Freitag fortgesetzt.