Zwar gibt es bislang noch keine Hinweise auf die Täter. Doch Lutz Miersch von der Pressestelle erklärt: "Unsere Erfahrung zeigt, dass es sich oft um Drogenkonsumenten handelt, die ihre Sucht mit dem Verkauf gestohlener Wertsachen finanzieren." Das Problem der Beschaffungskriminalität ziehe sich inzwischen von Königs Wusterhausen bis nach Elsterwerda durch alle größeren Städte.