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Zivilisten sterben bei Luftangriffen in Syrien

Damaskus/Bagdad. Bei Luftangriffen auf die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien sind innerhalb kurzer Zeit Aktivisten zufolge mehr als 60 Zivilisten getötet worden. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte machte am Dienstag Flugzeuge der US-geführten internationalen Koalition sowie Russlands und Syriens für die Bombardierungen verantwortlich. dpa/uf

Demnach starben 42 Zivilisten, als Jets der US-Koalition innerhalb von 24 Stunden mehrfach die nordsyrische IS-Hochburg Al-Rakka beschossen. Unter den Opfern seien 19 Kinder und zwölf Frauen, berichteten die Menschenrechtler.