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Weitere Ermittlungen gegen G20-Polizisten

Hamburg. Zwei Monate nach dem G20-Gipfel in Hamburg ist die Zahl der internen Ermittlungsverfahren gegen Polizisten auf 95 gestiegen. So werde nun gegen 78 Beamte wegen Körperverletzung im Amt ermittelt, heißt es in einem Bericht der Wochenzeitung "Die Zeit". dpa/pb

Ein Sprecher der Innenbehörde bestätigte den Bericht. Sieben weitere Fälle bezögen sich demnach auf Nötigung, drei auf Strafvereitelung im Amt, einer auf Bedrohung. Jeweils zwei Fälle beträfen den Tatbestand der Beleidigung und der Verletzung des Dienstgeheimnisses. Ein Fall wegen sexueller Belästigung beziehe sich auf das Verhalten eines Polizisten in seiner Freizeit.