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Düsseldorf
Streiks legen Nahverkehr im Rheinland lahm

Exklusiv | Düsseldorf. Mit Warnstreiks hat Verdi in den beiden größten Städten des Bundeslandes den öffentlichen Nahverkehr weitgehend lahmgelegt. In Köln und Düsseldorf fuhren am Mittwoch keine U-Bahnen und Straßenbahnen. Nur vereinzelt waren Busse unterwegs. Neben dem Nahverkehr waren Kindertagesstätten ein Schwerpunkt der Aktionen. Berufstätige stiegen auf das Auto um und bildeten Fahrgemeinschaften. Gerade auf den Hauptachsen in die Metropolen Köln und Düsseldorf staute sich der Verkehr am Morgen. Die Gesamtlänge aller Staus in NRW stieg nach einer Aufstellung des WDR zeitweise auf mehr als 200 Kilometer, zu einem Verkehrschaos kam es aber nicht. "Die Arbeitnehmer haben sich gut vorbereitet", sagte eine Sprecherin der Polizei Köln.

Mit Warnstreiks hat Verdi in den beiden größten Städten Nordrhein-Westfalens den öffentlichen Nahverkehr weitgehend lahmgelegt. In Köln und Düsseldorf fuhren gestern keine U-Bahnen und Straßenbahnen. Nur vereinzelt waren Busse unterwegs. Neben dem Nahverkehr waren Kindertagesstätten ein Schwerpunkt der Aktionen. Viele Berufstätige stiegen auf das Auto um und bildeten Fahrgemeinschaften. Gerade auf den Hauptachsen in die Metropolen Köln und Düsseldorf staute sich der Verkehr am Morgen. Die Gesamtlänge aller Staus in NRW stieg nach einer Aufstellung des WDR zeitweise auf mehr als 200 Kilometer, zu einem Verkehrschaos kam es aber nicht. "Die Arbeitnehmer haben sich gut vorbereitet", sagte eine Sprecherin der Polizei Köln.

(dpa)