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Sechs Tatverdächtige nach G20-Fotofahndung identifiziert

Hamburg. Seit Beginn der umstrittenen Öffentlichkeitsfahndung nach mehr als hundert mutmaßlichen G20-Randalierern hat die Hamburger Polizei sechs Tatverdächtige identifiziert. Fünf von ihnen werden Flaschen- oder Steinwürfe zur Last gelegt. Polizei und Staatsanwaltschaft hatten am Montag die Fotos von 104 Verdächtigen ins Internet gestellt. Jedem einzelnen wird nach Angaben der Staatsanwaltschaft mindestens eine Straftat zur Last gelegt, meist gefährliche Körperverletzung, schwerer Landfriedensbruch oder Brandstiftung. dpa