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Düsseldorf
NRW stellt für G 20 4,7 Millionen Euro in Rechnung

Exklusiv | Düsseldorf. Für den Polizeieinsatz beim G 20-Gipfel im vergangenen Juli in Hamburg hat Nordrhein-Westfalen der Hansestadt 4,7 Millionen Euro in Rechnung gestellt. Das teilte hat das NRW-Innenministerium in Düsseldorf auf dpa-Anfrage mit. 2200 Polizisten aus NRW waren an die Alster entsandt worden, mitsamt Wasserwerfern, Streifenwagen und Polizeihubschraubern. Von den Krawallen linksextremer Gruppen blieben die NRW-Beamten weitgehend verschont. Nur drei von ihnen hätten sich bei dem mehrtägigen Einsatz leicht verletzt. Insgesamt waren in Hamburg bei dem Gipfel im Juli vergangenen Jahres rund 15.000 Polizisten im Einsatz. Während des Spitzentreffens hatte es tagelang schwere Krawalle gegeben. Randalierer zahlreiche Autos an und plünderten Geschäfte. Hunderte Polizisten wurden verletzt.

Für den Polizeieinsatz beim G 20-Gipfel im vergangenen Juli in Hamburg hat Nordrhein-Westfalen der Hansestadt 4,7 Millionen Euro in Rechnung gestellt. Das teilte das NRW-Innenministerium in Düsseldorf auf dpa-Anfrage mit. 2200 Polizisten aus NRW waren an die Alster entsandt worden, mitsamt Wasserwerfern, Streifenwagen und Polizeihubschraubern. Von den Krawallen linksextremer Gruppen blieben die NRW-Beamten weitgehend verschont. Nur drei von ihnen hätten sich bei dem mehrtägigen Einsatz leicht verletzt. Insgesamt waren in Hamburg bei dem Gipfel im Juli vergangenen Jahres rund 15.000 Polizisten im Einsatz. Während des Spitzentreffens hatte es tagelang schwere Krawalle gegeben. Randalierer zündeten zahlreiche Autos an und plünderten Geschäfte. Hunderte Polizisten wurden verletzt.

(dpa)