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Myanmarer flüchten nach Bangladesch

Genf. Nach der neuen Gewaltwelle in der Unruheregion Rhakine im südostasiatischen Myanmar sind nach UN-Angaben mindestens 5200 Menschen in das Nachbarland Bangladesch geflüchtet. Tausende Angehörige der muslimischen Minderheit der Rohingya hielten sich zudem im Grenzgebiet auf, berichtete ein Sprecher des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) am Dienstag in Genf.

Nach Angriffen von Rohingya gegen Polizei- und Militärposten starben nach Regierungsangaben mindestens 70 Menschen.