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Muslimische Rebellen greifen in Myanmar an

Yangon. In koordinierten Angriffen haben Angehörige der muslimischen Minderheit der Rohingyas Polizei- und Militärposten im südostasiatischen Myanmar attackiert. Dabei und bei anschließenden Kämpfen seien bis zum Freitagnachmittag 71 Menschen getötet worden. dpa/bob

Darunter seien auch 59 Aufständische sowie zwölf Sicherheitskräfte, teilte die Regierung von Myanmar mit. In Rakhine leben mehr als eine Million Angehörige der Volksgruppe der Rohingyas. Sie werden vom Staat nicht als Bürger anerkannt und gelten unter Beobachtern als verfolgte Ethnie.