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Mehr Tote an US-Grenze zu Mexiko

Mexiko-Stadt. (dpa/kr) Die Zahl der an der mexikanisch-amerikanischen Grenze gestorbenen Migranten ist in den ersten sieben Monaten der Präsidentschaft von Donald Trump um 17 Prozent gestiegen. Zwischen Januar und Juli seien insgesamt 232 Todesfälle registriert worden, teilte die Internationale Migrationsorganisation mit.

Im Vorjahreszeitraum waren es 204 Tote. Trump hatte eine Verschärfung der Grenzsicherung angekündigt, um Migranten fernzuhalten. Eine von ihm vorgeschlagene Grenzmauer ist bisher aber nicht finanzierbar.