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| 08:44 Uhr

Vatikanstadt
Laschet sagt Papst Franziskus Schutz von Flüchtlingen zu

Vatikanstadt. Bei einer Privataudienz mit Papst Franziskus gestern im Vatikan hat Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) zugesagt, Flüchtlinge in Not zu unterstützen. "Es ist für uns eine selbstverständliche humanitäre Verpflichtung, Flüchtlingen Schutz zu bieten", sagte Laschet laut Mitteilung der Düsseldorfer Staatskanzlei. Die Landesregierung werde auch helfen, Fluchtursachen in Krisenregionen zu bekämpfen. Bei dem Vier-Augen-Treffen im Apostolischen Palast sei es vor allem um friedliche Kooperation der Religionen und die aktuelle Situation im Nahen Osten gegangen - auch der Christen vor Ort.

Bei einer Privataudienz mit Papst Franziskus gestern im Vatikan hat Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) zugesagt, Flüchtlinge in Not zu unterstützen. "Es ist für uns eine selbstverständliche humanitäre Verpflichtung, Flüchtlingen Schutz zu bieten", sagte Laschet laut Mitteilung der Düsseldorfer Staatskanzlei. Die Landesregierung werde auch helfen, Fluchtursachen in Krisenregionen zu bekämpfen. Bei dem Vier-Augen-Treffen im Apostolischen Palast sei es vor allem um friedliche Kooperation der Religionen und die aktuelle Situation im Nahen Osten gegangen - auch der Christen vor Ort.

Der Ministerpräsident habe das Friedensengagement des Papstes gewürdigt und ihm versichert, dass die Landesregierung ein gutes Verhältnis zu Kirchen und Religionen pflege. Zudem erklärte Laschet, den Fortbestand der katholischen Fakultät Bochum zu sichern. In den nächsten Tagen würden die Landesregierung und der päpstliche Nuntius eine entsprechende Vereinbarung treffen. In Bochum ist laut Laschet der Bestand der katholischen Theologie gefährdet gewesen, nachdem das Bistum Essen die Ausbildung seiner Priester verlegt hatte.

(dpa)