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Koalition: Weniger als 1000 IS-Kämpfer an syrisch-irakischer Grenze

Damaskus. Die Terrormiliz Islamischer Staat hat nach Angaben der US-geführten Internationalen Militärkoalition fast alle ihre Kämpfer verloren. An der Grenze zwischen Syrien und dem Irak, dem letzten Rückzugsort ihres ehemaligen Kerngebietes, befänden sich nicht einmal mehr 1000 Dschihadisten, teilte das Bündnis auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Noch vor wenigen Jahren kämpften Zehntausende Extremisten - viele davon aus dem Ausland - für den IS in der Region. Zudem seien mehr als 98 Prozent des Gebiets, das die Terrorgruppe seit 2014 erobert hatte, wieder befreit, hieß es. dpa