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Kenia in Sorge nach Tod von Wahl-Mitarbeiter

Nairobi. Nach der Folter und dem Tod eines Mitarbeiters der Wahlkommission in Kenia eine Woche vor den mit Spannung erwarteten Wahlen hat die Opposition Unterstützung bei der Aufklärung gefordert. Die Regierung solle schnellstmöglich das Angebot der USA und Großbritanniens annehmen, die Ermittlungen zu unterstützen, sagte am Dienstag der Wahlkampfleiter des Parteien-Bündnisses Nasa. dpa/roe

"Wenn nicht Schritte unternommen werden, können Kenianer nicht sichergehen, dass dies eine freie und faire Wahl sein wird."