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| 02:39 Uhr

IWF beharrt für Athen auf weniger Schulden

Washington. Der Internationale Währungsfonds (IWF) steht zu seiner angekündigten Milliardenspritze für Griechenland, knüpft diese aber weiter an Bedingungen. Die IWF-Beschlussgremien stimmten jetzt in Washington dem Vorschlag von Fonds-Chefin Christine Lagarde im Grundsatz zu, Griechenland mit einem Kredit von weiteren 1,6 Milliarden Euro zu unterstützen. dpa/bl

Dieser sei jedoch an die Bereitschaft der europäischen Griechenland-Gläubiger geknüpft, dem Land Schuldenerleichterungen zu gewähren. Klaus Regling, Chef des Euro-Rettungsfonds ESM, begrüßte, dass damit Gleichklang bei den Bedingungen der Hilfen der Eurogruppe und des IWF herrsche.