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Handwerkspräsident: Diesel-Fahrverbote wären „Enteignung“

Berlin. Im Falle von Diesel-Fahrverboten in Städten hat Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer Ausnahmeregelungen für Handwerksbetriebe und ihre Mitarbeiter gefordert. Der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks sagte der dpa: Es müsse Überbrückungszeiten geben, ansonsten kämen die Handwerker von heute auf morgen nicht mehr in die Innenstädte. Das sei existenzbedrohend für viele Betriebe und käme einer „kalten Enteignung“ gleich. Im kommenden Jahr drohen gerichtlich erzwungene Fahrverbote für ältere Dieselautos in Städten. dpa