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Frist für Air-Berlin-Deal der Lufthansa läuft ab

Frankfurt. Im Kartellpoker um die Überreste von Air Berlin zeichnet sich in letzter Minute eine Einigung zwischen der Lufthansa und der EU-Kommission ab. Bis Mitternacht konnte der Dax-Konzern in Brüssel noch Vorschläge einreichen, wie nach der geplanten Übernahme der Air-Berlin-Teilgesellschaften Niki und LGW eine mögliche marktbeherrschende Stellung verhindert werden könnte. Man werde im Verlauf des Abends „substanzielle Zugeständnisse“ auf den Tisch legen, hieß es aus Konzernkreisen. Die Lufthansa könnte etwa auf einige Start- und Landerechte der Niki an wichtigen Flughäfen verzichten. dpa