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| 07:15 Uhr

Brüssel/Düsseldorf
Diesel-Fahrverbote bringen laut Studie Städten nur wenig

Die Stickoxidbelastung in Städten am Rhein bleibt nach einer Studie der Universität Duisburg-Essen auch mit Diesel-Fahrverboten weiterhin hoch. Das berichtet der WDR. Grund dafür sei die Belastung durch die Binnenschifffahrt. Dafür reißen die Abgastricks der Autohersteller nach einer anderen Studie Milliarden-Löcher in die Steuerkassen. Allein in Deutschland sind dem Fiskus danach 2016 knapp 1,2 Milliarden Euro an Kfz-Steuereinnahmen entgangen, weil Autos auf Basis falscher CO2-Werte veranschlagt wurden. Grundlage ist eine Untersuchung im Auftrag der Grünen-Fraktion im EU-Parlament. Zusammen hätten 2016 elf EU-Staaten knapp 11,3 Milliarden Euro verloren.

Die Stickoxidbelastung in Städten am Rhein bleibt nach einer Studie der Universität Duisburg-Essen auch mit Diesel-Fahrverboten weiterhin hoch. Das berichtet der WDR. Grund dafür sei die Belastung durch die Binnenschifffahrt. Dafür reißen die Abgastricks der Autohersteller nach einer anderen Studie Milliarden-Löcher in die Steuerkassen. Allein in Deutschland sind dem Fiskus danach 2016 knapp 1,2 Milliarden Euro an Kfz-Steuereinnahmen entgangen, weil Autos auf Basis falscher CO2-Werte veranschlagt wurden. Grundlage ist eine Untersuchung im Auftrag der Grünen-Fraktion im EU-Parlament. Zusammen hätten 2016 elf EU-Staaten knapp 11,3 Milliarden Euro verloren.

(dpa)