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| 06:09 Uhr

Berlin
CDU-Politiker Christian Hirte wird Ostbeauftragter

Der Thüringer CDU-Bundestagsabgeordnete Christian Hirte wird neuer Ostbeauftragter der Bundesregierung. Der 41-Jährige soll als Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium arbeiten. Hirte folgt damit der SPD-Politikerin Iris Gleicke, die wie er aus Südthüringen stammt. Hirte zog 2008 zum ersten Mal ins deutsche Parlament ein. Seit Januar 2018 gehört er als Vizechef zum Führungszirkel der Unionsfraktion. Der verheiratete Katholik und Vater von drei Kindern war nach der für die Union verlorenen Thüringer Landtagswahl im Dezember 2014 zum stellvertretenden Landesvorsitzenden der Partei gewählt worden.

Der Thüringer CDU-Bundestagsabgeordnete Christian Hirte wird neuer Ostbeauftragter der Bundesregierung. Der 41-Jährige soll als Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium arbeiten. Hirte folgt damit der SPD-Politikerin Iris Gleicke, die wie er aus Südthüringen stammt. Hirte zog 2008 zum ersten Mal ins deutsche Parlament ein. Seit Januar 2018 gehört er als Vizechef zum Führungszirkel der Unionsfraktion. Der verheiratete Katholik und Vater von drei Kindern war nach der für die Union verlorenen Thüringer Landtagswahl im Dezember 2014 zum stellvertretenden Landesvorsitzenden der Partei gewählt worden.

Um den Posten des Ostbeauftragten hatte es in den vergangenen Wochen einigen Wirbel gegeben. Über Parteigrenzen hinweg wurde kritisiert, dass der Osten des Landes in der Kabinettsriege kaum repräsentiert werde. Hirte sagte, wichtig sei nicht nur die Herkunft der Regierungsmitglieder, "wichtiger ist es vielmehr, die spezifischen Themen des Ostens nach vorn zu bringen".

(epd)