Die Eltern des Kindes, das eine sehr seltene genetische Erkrankung hatte, hatten monatelang vor Gerichten um das Schicksal ihres kleinen Sohnes gekämpft. Charlie hatte nur noch mithilfe von Maschinen am Leben gehalten werden können. Er musste künstlich beatmet und ernährt werden. Seine Hirn- und Muskelfunktionen waren zerstört. Die Ärzte im Londoner Great-Ormond-Street-Krankenhaus hatten sich dafür ausgesprochen, dass der Junge im Hospiz in Würde sterben darf.