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Bande soll Autounfälle erfunden haben - Betrugsprozess in Bonn

Bonn. Mit fingierten Autounfällen soll eine Bande reihenweise Rechtsschutz- und Kfz-Versicherungen betrogen haben. Die Schadenssumme: ungefähr 715 000 Euro. Heute Vormittag beginnt vor dem Bonner Landgericht das Verfahren gegen die fünf Haupttäter im Alter zwischen 34 und 62 Jahren. Die angeblichen Unfälle haben laut Anklage ie stattgefunden. Die Fotos der demolierten Autos soll der 39 Jahre alte Bandenchef mit einem Bildbearbeitungsprogramm hergestellt haben. Die Unfallfotos wurden echten Gutachtern übergeben, die die Schäden schätzten. Die Unterlagen wurden dann Versicherungen eingereicht. dpa