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Atomkraftgegnerin in Potsdam vor Gericht

Potsdam. Unter scharfen Sicherheitsmaßnahmen hat gestern vor dem Potsdamer Amtsgericht ein Verfahren gegen eine Atomkraftgegnerin wegen der Blockade eines Castor-Transports begonnen. In dem Verfahren wirft die Bundespolizei einer 36-jährigen Frau Störung des Bahnverkehrs vor. dpa/pb

Die Aktivistin aus Lüneburg soll sich im April 2016 gemeinsam mit einer weiteren Aktivistin im niedersächsischen Buchholz über einer Bahnstrecke abgeseilt haben, um den Transport von Uranerzkonzentrat in eine französische Aufbereitungsanlage zu verhindern.