Bildergalerie Club der Polnischen Versager und ihre Partei

Jeden Monat begrüßte Moderatot Adam Gusowski einen anderen Experten zum Gespräch im Club der Polnischen Versager.
© Foto: Screenshot/lr/verena Ufer | Club der Polnischen Versager
Adam Gusowski und Piotr Mordel, die Betreiber des Clubs der Polnischen Versager e.V. und Väter des Parteiprojektes, gezeichnet von Mohammad Malandi, einem Mitstreiter.
© Foto: Mohammad Malandi
Gesine Schwan (SPD) gab bei einem der vielen Expertentreffen Einblicke in das Innenleben einer Partei und erläuterte Parteistrukturen und begeisterte durch ihre offene Art und Weise.
© Foto: lr/Verena Ufer | Club der Polnischen Versager
SPD-Schatzmeister Dieter Nietan erläuterte, warum Parteien Geld brauchen. Über „Schwarze Kassen“ wollte er nicht sprechen. „Welche schwarzen Kassen?“
© Foto: screenshot/LR/verena Ufer | Club der Polnischen Versager
Eine Delegation der Polnischen Partei Deutschlands vorm Bundestag.
© Foto: Mohammad Malandi
Wie gründe ich eine Partei? Das Wichtigste vermittelte Katharina Nocun, eine deutsch-polnische Netzaktivistin, Bloggerin, die auch bundesweit Kampagnen leitet.
© Foto: Screenshot/lr/Verena Ufer | Club der Polnischen Versager
Hans-Ulrich Jörges widmete sich dem spannenenden Thema „Parteiaffären“ – hat jeder eine Leiche im Keller?“
© Foto: Screenshot/lr/Verena Ufer | Club der Polnischen Versager
Adam Gusowski im Bundestag.
© Foto: Mohammad Malandi
Der Club der Polnischen Versager in Der Berliner Ackerstraße 168. www.polnischeversager.de
© Foto: Darek Gontarski
Ein Blick in den Club der Polnischen Versager. Normalerweise passen bei Veranstaltungen 70 Leute rein, beim PPD-Projekt waren es oft 100. Tische und Stühle mussten Bierbänken weichen.
© Foto: Darek Gontarski
Olga Bowgierd vom PPD-Team. Sie hatte die Projektleitung und war für Finanzen zuständig.
© Foto: Darek Gontarski
Prof. Dr. Brygida Helbig-Mischewski ist ebenfalls Gründungsmitglied der PPD und Kulturbeauftragte.
© Foto: Darek Gontarski
Piotr Mordel btreibt den Club der Polnischen Versager gemeinsam mit Adam Gusowski. Zusammen sind sie meist auch in den Satire-Shows zu sehen. Und Sie machen Straßenumfragen in Bernau, wo sie oft verblüffende Antworten bekommen.
© Foto: Darek Gontarski
Mohammad Malandi ist der Künstler, der das Parteiprojekt in Zeichnungen auf Papier bannte.
© Foto: Darek Gontarski
Sara Proserpio, als Grafikdesignerin bei der PPD dabei.
© Foto: Darek Gontarski
Pressekonferenz mit Adam Gusowski.
© Foto: Mohammad Malandi
Zu Gast im Club der Polnischen Versager war auch das Grünen-Urgestein Jürgen Trittin. Sein Thema Flügelbildung in Parteien.
© Foto: Club der Polnischen Versage/CDPV
Das ist schon ein Jahr her: Die Gründungsmitglieder Adam Gusowski (v.l.), Brygida Helbig-Mischewski und Olga Bowgierd vom Club der Polnischen Versager e.V. (CPV) sprechen in Berlin auf einer Pressekonferenz über die Gründung der Polnischen Partei Deutschlands (PPD). Das Projekt wurde durch die die Bundeszentrale für politische Bildung finanziert.
© Foto: Gregor Fischer | dpa
Piotr Mordel (l.) und Adam Gusowski sind fast immer zu zweit im Einsatz. Zusammen betreiben sie auch ehrenamtlich den Club der Polnischen Versager e.V.
© Foto: Darek Gontarski
Parteitage, Schwarze Kassen - Affären? / 16. Januar 2019, 14:59 Uhr

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