Dabei gehe es zunächst um die Fähigkeiten, die Schüler haben müssten, um einen Ausbildungsplatz zu bekommen, sagte Platzeck zum Auftakt eines Kongresses der Regierung gestern in Potsdam. Zudem wüssten Jugendliche oft zu wenig über ihre Stärken und Schwächen, die Ausbildungsmöglichkeiten und die Angebote der örtlichen Unternehmen.
Schulen und Unternehmen sollten stärker zusammenarbeiten, forderte Platzeck vor den rund 150 Teilnehmern. Schüler müssten heute sehr viel flexibler sein als früher und sich bereits in der Schulzeit auf die Berufswahl vorbereiten.
(dpa/mb)