Damit sei erstmals im Land eine verbindliche Regelung zur Förderung der geschützten Regionalsprache Niederdeutsch getroffen worden. Mit der Vereinbarung werden Ansprechpartner und gemeinsame Handlungsfelder festgelegt. Zudem fördere das Land den Verein für Niederdeutsch künftig mit jährlich 50 000 Euro. In Brandenburg gibt es laut Staatskanzlei niederdeutsche Mundartvereine in der Prignitz, der Uckermark, im Fläming sowie im Oder- und im Havelland.