Die Summe der Versorgungsausgaben werde sich von heute rund 30 Millionen Euro schrittweise auf Werte zwischen 670 Millionen und 850 Millionen Euro im Jahr 2030 erhöhen, heißt es in der Prognose von Finanzminister Rainer Speer (SPD), die er gestern dem Kabinett vorstellte.
Die Zahl der Empfänger, die derzeit 1068 beträgt, erreicht demnach im Jahr 2028 mit 28 200 ihren Höhepunkt. Die bis zum Jahr 2035 reichende Prognose basiert auf den Daten aller gegenwärtig 34 662 aktiven Beamten, Richter und anderer Versorgungsempfänger im Land. (dpa/ta)