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Pegida-Pöbeleien in Dresden: SPD sieht Grenzen überschritten

Dresden. Am Tag nach den Feiern zum Tag der Deutschen Einheit in Dresden bleibt das Unverständnis über Verbal-Attacken von Pegida-Anhängern. Für den Innenexperten der SPD-Bundestagsfraktion Burkhard Lischka hat es nichts mit Demokratie zu tun, wenn Gäste um ihr Leben fürchten müssten und Versuche, mit den Demonstranten in den Dialog zu treten, mit Beleidigungen niedergeschrien würden. dpa/js

Die innenpolitische Sprecherin der Linken, Ulla Jelpke, warf der Union eine Mitschuld vor. So liefen Debatten um Leitkultur und Patriotismus aus dem Ruder. Derweil gerät die sächsische Polizei unter Erklärungsdruck.

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