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| 19:32 Uhr

Designikone
Weltzeituhr als Sammlerstück

14.11.2018, Berlin: Erich John (l), Designer der Weltzeituhr, und Carsten Kollmeier, Geschäftsführer der Weltzeituhr Vertriebs UG, stehen vor der Weltzeituhr am Alexanderplatz. Am 30.09.1969 wurde die Urania Weltzeituhr auf dem Berliner Alexanderplatz feierlich eingeweiht. Anlass damals war das 20-jährige Bestehen der DDR. Seit 2015 steht sie unter Denkmalschutz. Urheber Erich John hat jetzt die exklusiven Vermarktungsrechte dem Berliner Start-up "Weltzeituhr" übertragen. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
14.11.2018, Berlin: Erich John (l), Designer der Weltzeituhr, und Carsten Kollmeier, Geschäftsführer der Weltzeituhr Vertriebs UG, stehen vor der Weltzeituhr am Alexanderplatz. Am 30.09.1969 wurde die Urania Weltzeituhr auf dem Berliner Alexanderplatz feierlich eingeweiht. Anlass damals war das 20-jährige Bestehen der DDR. Seit 2015 steht sie unter Denkmalschutz. Urheber Erich John hat jetzt die exklusiven Vermarktungsrechte dem Berliner Start-up "Weltzeituhr" übertragen. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ FOTO: dpa / Bernd von Jutrczenka
Berlin. Die Weltzeituhr auf dem Berliner Alexanderplatz soll besser vermarktet werden. Der DDR-Gestalter Erich John (l.), der das heutige Denkmal entwarf, übertrug dazu die Markenrechte an ein Berliner Start-up, das die Weltzeituhr im Miniformat als Sammlerstück vertreibt. dpa

Die Designikone stehe für Weltoffenheit und Toleranz. Zehn Prozent der Erlöse sollen in den Erhalt des Denkmals fließen. Die Uhr war am 30. September 1969 der DDR-Öffentlichkeit übergeben worden. ⇥Foto: dpa