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Urlauber leiden unter Hitzewelle

Madrid. Große Teile Spaniens schwitzen auch weiter bei sehr hohen Temperaturen. In 30 Provinzen vor allem im Süden und Osten des Landes herrsche noch immer Alarmstufe Rot, berichtete die Nachrichtenagentur Europa Press am Samstag unter Berufung auf das nationale Wetteramt Aemet. Carola Frentzen

Besonders betroffen seien andalusische Städte wie Córdoba, Granada und Sevilla, aber auch die Hauptstadt Madrid und die Insel Mallorca.

Nach Höchstwerten von mehr als 40 Grad am Wochenende in Córdoba soll es zu Wochenbeginn leichte Abkühlung gebe: Am Montag sollen demnach "nur noch" 39 Grad erreicht werden.

Auch im sonst an angenehmere Temperaturen gewöhnten Mallorca litten Einwohner und Touristen unter rekordverdächtiger Hitze. Zuletzt waren auf der Baleareninsel sogar höhere Werte gemessen worden als in Andalusien. Besonders schlimm seien aber die Nächte, da die Temperaturen selbst in den frühen Morgenstunden teilweise kaum unter 30 Grad fielen, stöhnten Urlauber.

Auch in Kroatien und anderen Balkanländern herrschen Temperaturen um die 40 Grad. Die Behörden warnen Urlauber vor zu viel Sonne.