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Schaden am Boot führte zu Todesfahrt des Champions

Trier. Acht Monate nach dem Unfalltod des italienischen Weltmeisters Massimo Rossi bei einem Motorbootrennen auf der Mosel hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen eingestellt. Es gebe keine hinreichenden Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden, teilte die Behörde in Trier mit. dpa/bl

Es sei davon auszugehen, dass eine Beschädigung am Boot zum Unfall geführt habe. Während eines Wendemanövers sei ein Bauteil abgebrochen, wodurch das Boot seine Stabilität verloren habe und aus der Kurve getragen worden sei. Rossi prallte mit hoher Geschwindigkeit gegen einen am Ufer stehenden Baum. Er erlitt trotz Sturzhelm so schwere Kopfverletzungen, dass er sofort starb.